Klaus Schönnenbeck gründete vor 20 Jahren seine Firma COM.Point. Zuvor sammelte der 1958 geborene Betriebswirt zahlreiche Erfahrungen in der IT Branche.

Begonnen bei einem mittelständischen IT Haus begann er zunächst als Projektassistent bei dem Aufbau eines großen Rechenzentrums einer der führenden Airlines mitzuwirken. Sehr bald bekam er die Projektleitung insbesondere bei der HighSpeed Verfilmung von Passagiertickets und in anderen Projekten übertragen. Später führte er bei einer großen deutschen Versicherung und später bei Unilever Bürokommunikation ein.

Ab diesem Zeitpunkt lies ihn das Thema Kommunikation nicht mehr los. Damals zählten Fax- und Telexlösungen zu seinem speziellen Lösung KnowHow. In zahlreichen Großprojekten im In- und Ausland  setze er sein Wissen unter anderem bei der Deutschen Bahn, der Deutsche Lufthansa, etlichen Reedereien und Reiseunternehmen wie der TUI ein. Neben den technischen Lösungen lag sein Augenmerk bereits damals auf organisatorischen Aspekten; insbesondere der Ablauf der Kommunikationsvorgänge und deren Steuerung gehören zu seinen Spezialitäten.

In dieser Zeit entwickelte er ein HighSpeed Archivsystem, welches in Echtzeit alle Fax- und Telexvorgänge u.A. in einer norddeutschen Großbank revisionssicher archivierten.

Seine Selbständigkeit folgte einem beruflichen Ausflug in die Vertriebswelt.

Mit COM.Point begann er seine Visionen von zukunftssicheren integrierten Kommunikationsstrukturen zu verwirklichen. Heute nennt man die Unified Communications – ein neuer Begriff für ein seit Jahren gewachsenes Wissen.

Gleichzeitig begann er, Notruflösungen für die verschiedensten Anwendungsfälle zu realisieren. Diese basierten anfangs auf einer deutschen Spracherkennungstechnologie und wurde in etlichen Projekten erfolgreich eingesetzt.

2007 begann er mit COM.Point, seine Ideen von einem neuartigen System der Annahme von Alarmmeldungen, deren Bewertung und Verteilung umzusetzen. Dabei sind neben den Fähigkeiten, multimedial Umgebungen und Ereignisse zu adaptieren insbesondere das interne „Qualitätsmanagement“ – also die Methoden zur Bewertung, ob ein Alarm erfolgreich weitergemeldet wird – hervorzuheben.

Heute ist er mit seiner Firma COM.Point oHG einer der führenden Anbieter intelligenten Alarmmangements. Mehr als bundesweit 30000 Lizenzen und insbesondere mehr als 1.300 installierte Klassenraumlösungen („Amokalarm“) sprechen für die Lösung.

Multimediales Alam- und Krisenmanagement – Chancen für sichere Krisenbewältigung

Abstract:
Übergriffe gerade an Arbeitsplätzen in kommunalen oder anderen öffentlichen Einrichtungen, Überwachung von Personen an gefährlichen oder Alleinarbeitsplätzen, Gewalt in der Schule, Eigentumsdelikte oder der Schutz industrieller Anlagen inklusive dem Störungsmanagement und immer komplexere Abläufe in der Bewältigung von Krisen oder gefährlichen Situationen erfordern
derzeit eine Vielfalt an Systemen und damit ein hohes Maß an Komplexität bei der Bedienung und Abarbeitung.
COM.Point zeigt mit seinen Lösungen, wie man diese Aufgabenvielfalt mit einem einzigen System regelbasiert und zuverlässig beherrscht. Eine Vielzahl von technischen Infrastrukturen und Vielfalt bei den organisatorischen Möglichkeitenhelfen, schneller und gezielter Hilfestellung zu leisten.
Der Vortrag spannt den Bogen von dem individuellen Schutz von Personen (mobil oder auch am Arbeitsplatz) über industrielle Anwendungen bis hin zu speziellen Lösungsansätzen in Schulen.