Reinhard KargerReinhard Karger, M.A.

Unternehmenssprecher, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI GmbH

Präsident, Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen, DGI.

Reinhard Karger (1961), M.A., hat in Wuppertal theoretische Linguistik studiert. 1991 war er Assistent am Lehrstuhl Computerlinguistik der Universität des Saarlandes, bevor er 1993 zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, DFKI, in Saarbrücken wechselte, für das er bis heute arbeitet. Acht Jahre, 1993-2000, war er Projektmanager für das weltgrößte Sprachtechnologieprojekt „Verbmobil – Multilinguale Verarbeitung von Spontansprache“.

Seit 2000 leitet Reinhard Karger die Unternehmenskommunikation des DFKI; 2001 übernahm er zusätzlich die Leitung des dort eingerichteten Deutschen Demonstrationszentrums für Sprachtechnologie. Seit 2011 ist er Unternehmenssprecher des DFKI.

Reinhard Karger ist aktiv in der Jury von „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“, schreibt Artikel für das DOKmagazin, Internet World Business oder die FAZ, ist Vorlesepate des bundesweiten Vorlesetags. Auf der CeBIT kuratiert er den future talk. Er moderierte das Forum Mobile Roboter & Autonome Systeme für die Hannover Messe, die RoboNight der HTW Saarbrücken, den Sommerdialog der Saarlandbotschafter, den europatriates Kongress der SHS Stiftung, Veranstaltungen für SAP SE, die Dillinger Hütte, das BMBF oder das BMWi, Symposien von acatech oder Workshops der ESA, Podiumsdiskussionen für die Max-Planck Gesellschaft oder die Bundeszentrale für politische Bildung.

Reinhard Karger ist Mitglied des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP) und seit Mai 2014 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Information und Wissen e.V. (DGI).

Kontakt:

Reinhard Karger, M.A.
Unternehmenssprecher
Deutsches Forschungszentrum für
Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI
Campus D 3-2
D-66123 Saarbrücken
Tel. : +49 681 85775-5253

E-Mail: reinhard.karger@dfki.de
Internet: www.dfki.de

Vortrag:

„Die digitale Gesellschaft ist nicht eine Industriegesellschaft nur mit mehr Lametta! Die exponentielle Leistungssteigerung der Hardware, der Preisverfall bei Sensorik, die Überwindung der Medienbrüche, die Erfolge bei der konkreten Anwendung von maschinellen Lernverfahren, die flächendeckende Vernetzung haben einen grundsätzlichen Impact auf unser Leben und Wirtschaften. Für Unternehmen heißt das: Neugier revitalisieren und Offenheit als unternehmerische Kernkompetenz kultivieren. Stichwort: Flexibilisierung der Produktion. Losgröße 1 bedeutet kundenspezifisch individualisierte Produkte, aber gleichzeitig auch eine Erhöhung der Komplexität durch Multivariantenfertigung. Die Ansprüche an Mitarbeiter steigen, die Leistungsfähigkeit der technologischen Hilfsmittel auch: Argumented Reality Handbücher können durch intelligente Videoanalyse nebenläufig zum Arbeitsprozess erstellt werden, stehen dann den Kollegen an allen Standorten, aber auf Wunsch auch den Kunden vor Ort zur Verfügung. Das reduziert Einarbeitungszeiten für Mitarbeiter, verbessert Diagnose oder Reparatur und bedeutet für Kunden eine Vereinfachung bzw. Beschleunigung der Wartung.”

 

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